Jucken am After: Ursachen, Hausmittel & Behandlung
Verfasst vonDr. Kienbacher, fachlich geprüft vonDr. Barrientos
Was ist Jucken am After?
Juckreiz am After, Afterjucken wird in der Fachsprache auch als Pruritus ani bezeichnet. Es ist ein Phänomen, bei dem Missempfindungen im Bereich des Afters und der umliegenden Haut auftreten. Diesem meist als ständiges Jucken oder Brennen beschriebenen Gefühl begegnen die meisten Betroffenen mit Kratzen, Reiben und Scheuern.
Die Ursachen können vielfältig sein, in vielen Fällen wird allerdings nie eine Ursache gefunden. Dann wird der Juckreiz als primär oder idiopathisch, also ungeklärt, bezeichnet. Er kann aber auch hygienebedingt sein, wobei sowohl übermäßige, als auch unzureichende Hygienemaßnahmen in Zusammenhang mit dem Afterjucken stehen können.
Außerdem kann Juckreiz als Symptom einer Reihe anderer Erkrankungen auftreten, als sogenannter sekundärer Juckreiz.[1] Diese sekundären Ursachen (siehe unten) weiter abzuklären kann sehr wichtig sein und deren Behandlung Linderung bzw. Heilung bringen.
Kratzen verstärkt Problematik
Sobald der Juckreiz erst einmal da ist, beginnt ein Teufelskreis: Die natürliche Reaktion auf den ständigen Juckreiz ist Kratzen. Dies führt zwar kurzfristig zu einer Erleichterung der Beschwerden, allerdings entsteht so auch weitere Reizung der in der Haut liegenden und für die Empfindung des Juckreizes verantwortlichen Nervenfasern. Das erzeugt wiederum mehr Juckreiz und Brennen.
Wenn die Haut blutig gekratzt wird, haben es Infektionserreger leichter sich einzunisten, so können Entzündungen entstehen. Unabhängig von der Ursache des Juckreizes können durch Kratzen Hautschäden entstehen, die sich infizieren und narbige Veränderungen bilden können.
Das Symptom Afterjucken verselbstständigt sich so weit, dass ihm selbst ein eigener Krankheitswert zukommt. Der Juckreiz wird als chronisch bezeichnet, wenn er länger als sechs Wochen besteht.[1] Hier kann mit lokalen Pflegecremen und Salben ein erster Linderungsversuch erfolgen.
Wie viele sind betroffen? Hohe Dunkelziffer
Da davon auszugehen ist, dass viele Betroffene keine medizinische Hilfe aufsuchen, wählte eine Forschungsgruppe einen unkonventionelleren Ansatz zur Schätzung der Häufigkeit: Die Auswertung der Google Suchanfragen zeigt deutlich, dass das Phänomen Juckreiz am After viele Menschen beschäftigt.[2]
Jede Altersgruppe kann von dem Problem betroffen sein, in der Praxis zeigt sich aber eine Häufung zwischen dem 30. und dem 50. Lebensjahr, wobei Männer gegenüber Frauen in der Überzahl sind.[3]
Warum sollte Afterjucken abgeklärt werden? Wann soll ich zum Arzt, zur Ärztin gehen?
Zunächst gilt: Keine Scheue! Spezialisten sind es gewohnt derartige Beschwerden zu begutachten und zu behandeln. Sie sollten nicht aus falscher Scham den Arztbesuch meiden.
In vielen Fällen kann kein Grund für die Beschwerden ausgemacht werden und der Juckreiz am After verschwindet nach einiger Zeit von selbst wieder. Wenn die Symptome von selbst vergehen, spricht man von selbstlimitierend.
Wenn das ständige Afterjucken allerdings in Zusammenhang mit anderen Beschwerden, Blut, Eiter, Sekretion oder Hautveränderungen einhergeht, sollte umgehend ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden. Sollte der Juckreiz und Brennen, auch ohne andere Beschwerden, über einen längeren Zeitraum bestehen, empfiehlt sich eine Abklärung, denn es kommen einige behandlungswürdige Ursachen in Frage (siehe unten: Ursachen).[1]
Ein weiteres Argument für einen Arztbesuch: Die Einschränkung der Lebensqualität ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Auch wenn Juckreiz am After in den allermeisten Fällen komplett harmlos ist, stellt ständiger quälender Juckreiz und Brennen in einer intimen Region eine psychische Belastung dar. Daten belegen, dass sich eine erfolgreiche Behandlung positiv auf die Lebensqualität auswirkt.[4]
Was passiert bei einem Arztbesuch? Wie sieht die Diagnostik aus?
Ziel der durchgeführten Untersuchungen ist es, die Ursache für den Juckreiz zu finden, oder mögliche Ursachen so weit ausschließen zu können, dass er guten Gewissens als idiopathisch eingestuft werden kann.
Zuerst erfolgt das Gespräch
Der Anamnese, das heißt der genauen Erhebung der Krankengeschichte und der vorhandenen Symptome, kommt eine große Bedeutung zu. Die Frage nach weiteren Beschwerden wie beispielsweise Schmerzen, Nässen oder zusätzlich entdecktes Blut kann schon Hinweise auf zu Grunde liegende Erkrankungen liefern.
Auch bekannte Allergien oder mögliche zeitliche Zusammenhänge zwischen dem Auftreten des Juckreizes und dem Kontakt mit möglichen allergieauslösenden Stoffen, wie die Anwendung von feuchtem Toilettenpapier, sollten erfragt werden.
Vorangegangene Erkrankungen des Analbereichs, bekannte Stuhlinkontinenz oder erfolgte Strahlentherapien zur Krebsbehandlung in dieser Körperregion können Hinweise auf eine Ursache geben.
Außerdem können auch sexuell übertragbare Krankheiten wie Herpes oder Feigwarzen Juckreiz verursachen und dürfen nicht übersehen werden.[1] [5]
Die körperliche Untersuchung ist richtungsweisend
Bei der klinischen Untersuchung wird die Analregion genau inspiziert und mit dem Finger vorsichtig das Rektum abgetastet. Weitere diagnostische Maßnahmen richten sich danach, in welche Richtung die Verdachtsdiagnose geht.
Eventuell können ein Allergietest durchgeführt, oder Abstriche zum Nachweis von Bakterien, Viren oder Pilzen genommen werden.1 Wenn ein Befall mit parasitischen Madenwürmern vermutet wird, kann ein Abklatschtest der Analregion gemacht werden. Dabei wird ein transparenter Klebestreifen auf den After gedrückt und anschließend unter dem Mikroskop untersucht, um Wurmeier zu identifizieren.[6]
Bei Hautveränderung bringen Biopsien, das sind kleine Gewebeproben, Aufschluss über mögliche Gründe für den Juckreiz.[1]
Welche Ursachen kommen bei Juckreiz am After in Frage?
Wenn trotz medizinischer Abklärung keine Ursache zu finden ist, wird der Juckreiz als idiopathisch bezeichnet.
- Der ständige Juckreiz kann auch durch Probleme bei der Hygiene der Analregion hervorgerufen werden, denn Stuhl und Schweiß besitzen hautreizende Eigenschaften. Dies betrifft als Maximalvariante häufig bettlägerige und/oder Stuhl- und harninkontinente Personen. Bei längerem Kontakt mit der Haut rund um den After können Stuhlreste und Schweiß dazu führen, dass die Haut mit Irritation reagiert. Diese Irritation wird dann als Juckreiz wahrgenommen. Bei Kindern führt eine noch nicht optimale Hygiene häufig auch zu Juckreiz.[4]
- Hämorrhoiden können hier eine Rolle spielen, weil sie einerseits die Analhygiene erschweren, wenn sie aus dem After hervortreten, und zusätzlich zu vermehrter Sekretion führen und leichte Inkontinenz verursachen können.
- Auch andere Veränderungen des Analbereichs wie beispielsweise Marisken, das sind kleine harmlose Hautläppchen, zwischen denen sich Stuhlreste sammeln, können die Analhygiene erschweren.
- Aber auch das gegenteilige Problem, nämlich übermäßige Hygienemaßnahmen, können zu Juckreiz am After führen. Häufiges und energisches Reiben, vor allem wenn es mit feuchten Reinigungstüchern oder Seifen, die reizende oder allergieauslösende Inhaltsstoffe enthalten, erfolgt, kann die empfindliche Haut rund um den After erheblich reizen.[1]
Grundsätzlich können viele Erkrankungen der Analregion mit Juckreiz einhergehen. Dazu zählen solche, die zu vermehrter Sekretproduktion und somit zu einem feuchten Milieu im Analbereich führen. Beispiele für Krankheiten, auf die das zutrifft sind:
- die bereits genannten Hämorrhoiden
- Analfissuren (Risse in der Schleimhaut des Afters)
- Proktitis (Entzündung der rektalen Schleimhaut, ausgelöst beispielsweise durch Infektionskrankheiten, im Rahmen chronisch entzündlicher Darmerkrankungen oder nach Strahlentherapie)
- Condylomata acuminata (Feigwarzen, hervorgerufen durch sexuell übertragbare humane Papillomaviren)
- Analfisteln
- Anal-Abszesse
Ebenso können Hautkrankheiten wie:
- das Analekzem
- allergische Reaktionen bzw. Kontaktdermatitis (beispielsweise auf Nahrungsmittel oder Inhaltsstoffe von Hygieneprodukten)
- Infektionskrankheiten der Haut (zum Beispiel sexuell übertragbare Infektionen wie Gonorrhoe, Chlamydien oder Herpes)
- Lichen sklerosus (chronisch entzündliche, juckende Hautkrankheit im Genitalbereich)
- Psoriasis (auch bekannt als Schuppenflechte, chronisch entzündliche, autoimmune Hauterkrankung, die neben anderen Körperregionen auch den Analbereich betreffen kann)
- Psoriasis inversa (eine seltene Form der Schuppenflechte, die überwiegend bzw. ausschließlich in größeren Hautfalten vorkommt.)
- Akne inversa
- Pilzerkrankungen der betroffenen Region (Candida albicans, Tinea corporis; siehe unten)
Bei Störungen der Kontinenz, das heißt der Fähigkeit den Stuhl oder Harn halten zu können, ist die den After umgebende Haut mehr reizenden Substanzen ausgesetzt und kann mit Juckreiz reagieren.[1]
Madenwürmer
Eine weitere, relativ häufige Ursache für analen Juckreiz ist der Befall mit Madenwürmern. Der Madenwurm, auch Enterobius vermicularis oder Oxyuris vermikularis genannt, ist ein als Parasit lebender, fadenförmiger Wurm, der im menschlichen Darm lebt. Diese Wurmart gilt als wirtsspezifisch, das heißt, sie ist auf den Menschen spezialisiert und nicht bei anderen Tierarten zu finden. Madenwürmer kommen auch bei anderen Tierarten wie beispielsweise Pferden vor, diese sind aber nicht auf den Menschen übertragbar, denn es handelt sich um eine andere Art aus der Gattung der Oxyuren.[7]
Die Madenwürmer des Menschen sind weißlich gefärbt, haben einen Durchmesser von etwa einem halben Millimeter und sind ausgewachsen ungefähr einen Zentimeter lang. Das wohl charakteristischte Symptom für einen Madenwurmbefall ist nächtlicher Juckreiz, der entsteht, weil weibliche Würmer ihre Eier in der Nähe des Afters ablegen. Durch Kratzen gelangen die Wurmeier unter die Fingernägel. Wenn die Hände wiederum in Kontakt mit dem Mund kommen und die Eier geschluckt werden, schlüpft aus ihnen eine Larve und in weiterer Folge entwickelt sich ein Wurm, der den Darm besiedelt, sich fortpflanzt und neue Eier produziert. Die Eier sind auch einige Zeit in der Umwelt haltbar und können zum Beispiel über kontaminierte Nahrungsmittel aufgenommen werden. In den meisten Fällen sind Kleinkinder oder Kinder im Schulalter, sowie deren Kontaktpersonen betroffen. Madenwürmer sind weit verbreitet, unabhängig von sozialen Schichten.[6]
Pilzinfektionen
Auch Pilzinfektion durch Candida albicans, einem Hefepilz können sich durch Juckreiz äußern. Diese Erkrankung wird durch ein feuchtes Mikroklima in der Analregion, zum Beispiel aufgrund starken Schwitzens, begünstigt. Auch eine Immunschwäche durch beispielsweise die Einnahme immunsupprimierender Medikamente bei Autoimmunerkrankungen oder nach Transplantationen, HIV Infektionen oder harmlose Gründe wie erhöhter Stress oder Schwangerschaft erhöhen das Risiko für Pilzinfektionen. Ebenso erhöhtes Risiko für eine Candida Infektion besteht nach einer Antibiotikaeinnahme. Antibiotische Therapien erfüllen zwar eine wichtige Aufgabe bei der Bekämpfung vieler durch Bakterien hervorgerufener Erkrankungen, es werden aber nicht nur die Krankheitserreger abgetötet, sondern auch die gesunde mikrobielle Flora des Körpers durcheinander gebracht. Das führt nicht selten zu einer Überwucherung mit Hefepilzen im Anschluss an Antibiotikagaben.[8]
In seltenen Fällen kann auch eine sehr ernste Erkrankung dahinter stecken. Eine Krebserkrankung im Bereich des Afters ist sicher nicht der erste Verdacht, wenn Patient:innen von Juckreiz berichten. Es kommt aber vor, dass sich Tumore durch Missempfindungen wie Juckreiz bemerkbar machen, daher schadet ein Arztbesuch mit fachkundiger klinischer Untersuchung nicht.
Ähnliche Symptome im Bereich des Hodensacks
Ganz ähnliche Symptome, nämlich ständiges starkes Jucken, können auch im Bereich der Hoden beziehungsweise des Hodensacks auftreten und werden dann in der Fachsprache als Pruritus scroti bezeichnet. Für dieses Krankheitsbild kommen ebenso viele verschiedene Ursachen in Frage, die sich teilweise mit denen des Afterjuckens überschneiden.[9]
Wie sieht die Behandlung aus? Kann ich selbst etwas tun? Gibt es Hausmittel?
Unterschieden wird zwischen einer symptomatischen Therapie, die die Beschwerden lindern soll und einer Behandlung oder Beseitigung der zu Grunde liegenden Ursachen, sofern diese gefunden werden.
- Ein weiterer wichtiger Punkt sind allgemeine Maßnahmen, die Irritationen im Analbereich möglichst verhindern sollen. Zu diesen Allgemeinmaßnahmen zählt die Optimierung der Analhygiene, das heißt Vermeidung aggressiver Hygieneprodukte und übermäßiger mechanischer Irritation durch starkes Reiben. Empfohlen wird eine milde, seifenfreie Reinigung des Analbereiches mit lauwarmen Wasser nach dem Stuhlgang und anschließendes sanftes trocken Tupfen. Auch lokale Pflegeprodukte wie Cremes oder Salben können manchmal hilfreich sein.
- Ein wichtiger Faktor ist auch die Stuhlkonsistenz. Wenn möglich, wird zu einer Anpassung der Ernährungsgewohnheiten geraten, so dass der Stuhl möglichst geformt und gleichzeitig nicht zu hart ist und der Stuhlgang nicht zu häufig stattfindet.[1]
- Die passende Hautpflege mit lokalen Pflegeprodukten wie juckreizhemmenden und entzündungshemmenden Salben kann dazu beitragen, die Schutzbarriere der Haut in der Analregion wieder herzustellen und so sowohl die Gefahr einer Infektion zu senken, als auch den Juckreiz an sich zu lindern. Auch können so die Beschwerden potentiell gelindert werden. Produkte, die Zinkoxid beinhalten, haben einen schützenden Effekt auf die Haut. Auch die Wahl der richtigen Kleidung kann unterstützend wirken, dabei empfehlen sich nicht zu eng anliegende Kleidungsstücke, vorzugsweise aus Baumwolle, um ein besseres Mikroklima in der Analregion herzustellen.[1]
Ein weiteres Hausmittel, das von vielen Betroffenen als wohltuend empfunden wird: Lauwarme Sitzbäder, mit oder ohne Zusätzen aus der Apotheke.
Bei der symptomatischen Therapie geht es um die Linderung des Juckreizes. Passende Wirkstoffe sind solche, die einen entzündungshemmenden Effekt aufweisen. Sie können lokal zum Beispiel in Form von Salben angewendet werden. Bewährt haben sich Kortikosteroide, umgangssprachlich besser als Cortison bekannt, und Medikamente aus der Gruppe der so genannten Calcineurininhibitoren. Diese Medikamente sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und über einen möglichst kurzen Zeitraum angewendet werden.[4] [10]
Auch die lokale Anwendung von Capsaicin in Form von Salben oder Cremen zeigt gute Ergebnisse bezüglich Linderung des Juckreizes. Capsaicin ist eine Substanz, die natürlicherweise in verschiedenen Paprikaarten vorkommt und ihnen ihre Schärfe verleiht. Seit geraumer Zeit findet sie auch in der Medizin Anwendung. Salben oder vergleichbare Präparate mit dem Inhaltsstoff Menthol haben sich in Studien als weniger wirksam erwiesen.[11]
Die Behandlung der zu Grunde liegenden Ursache ist essentiell, sofern eine identifiziert werden kann.
- Wenn Madenwürmer gefunden werden, können diese mit Medikamenten, welche den Wirkstoff Albendazol oder Mebendazol enthalten, behandelt werden.[5]
- Bei Nachweis von Candida wird Behandlung der Pilzinfektion mit oral einzunehmenden Medikamenten oder Salben erfolgen.[5]
- Bakterielle Infektionen durch Streptokokken oder sexuell übertragbaren Erregern erfordern eine antibiotische Therapie. Bei Erkrankungen der Analregion wie Hämorrhoidalleiden oder Analfissuren stehen verschiedenste Behandlungsoptionen zu Verfügung und sind an den Einzelfall anzupassen.[1]
Zusammenfassend: Der anale Juckreiz oder auch Pruritus ani scheint ein sehr häufig vorkommendes Phänomen zu sein. Er kann idiopathisch, das heißt, dass keine auslösende Ursache gefunden wird, oder als Symptom einer anderen Erkrankungen auftreten. Bei länger bestehenden Beschwerden oder zusätzlichen Symptomen ist eine medizinische Abklärung angeraten, um der zu Grunde liegenden Ursache auf die Spur zu kommen und seltene aber mögliche ernstere Ursachen wie Krebserkrankungen auszuschließen. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Allgemeine Maßnahmen wie die Optimierung der Analhygiene und der Stuhlregulierung bezüglich Häufigkeit des Stuhlganges und Stuhlkonsistenz, sowie Vermeidung weiterer Reizungen sind in jedem Fall sinnvoll. Hausmittel und lokale Therapien mittels Salben und Cremen stehen zur Verfügung, wobei verschiedene Inhaltsstoffe zur Anwendung kommen können.
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